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Ohne medizinisches VorwissenMit den Grenzen der HP-PraxisSpiralbindung: bleibt beim Lernen aufgeschlagen

DEIN WEG ZUR ERLAUBNIS. MIT ANFANG UND ENDE.

356 Seiten. 17 Kapitel.
Der rote Faden, der dir gefehlt hat.

Wenn du dich neben deinem Beruf auf die Überprüfung vorbereitest, kennst du deine Abende schon.
Und genau da setzen wir an.

Blick ins Buch

356 Seiten · Spiralbindung
· Ausgabe 2026

EIN ABEND WIE JEDER ANDERE

Der Arbeitstag ist vorbei.
Jetzt beginnt dein zweiter.

Es ist still im Haus, der Laptop ist aufgeklappt, daneben liegen die Skripte aus der Heilpraktikerschule, ein Lehrbuch mit weit über tausend Seiten und die App mit den Prüfungsfragen. Heute ist das Herz dran, morgen die Lunge, am Wochenende das Infektionsschutzgesetz. Und irgendwo auf deinem Plan warten noch die Gesetzeskunde, das Labor und die Injektionstechniken.

Das Schwierigste ist nicht einmal die Menge. Es ist die Frage, die dich jeden Abend begleitet: Was davon wird eigentlich geprüft? Einen festen Stoffplan gibt es nicht, drankommen kann theoretisch alles. Also lernst du von allem ein bisschen, und nichts fühlt sich wirklich sicher an.

Und dieses Gefühl verschwindet nicht von allein.
Spätestens beim Kreuzen merkst du es.

Eine angehende Heilpraktikerin abends am Küchentisch zwischen dickem Lehrbuch, Ordnern und Karteikarten
Ein angehender Heilpraktiker zögert über einem Prüfungsbogen mit Multiple-Choice-Fragen

KOMMT DIR DAS BEKANNT VOR?

„Welche Aussagen treffen zu?“
Und du bist dir bei keiner sicher.

Für die schriftliche Überprüfung brauchst du mindestens 45 von 60 richtigen Antworten. Du übst mit alten Prüfungsfragen, und jede einzelne Aussage hast du schon einmal gelesen. Aber gezählt wird nur die richtige Kombination, und eine einzige falsche Annahme kostet dich die ganze Frage. Du schaust in die Lösung und denkst: „Das wusste ich doch.“ Beim nächsten Durchgang ist dieselbe Frage anders formuliert, und alles beginnt von vorn.

Also schlägst du im Lehrbuch nach. Ein Fachbegriff wird mit drei weiteren erklärt, und du liest denselben Absatz zum dritten Mal. In der Lerngruppe erzählt jemand, dass er beim ersten Versuch durchgefallen ist, und du rechnest nach: Bis zum nächsten Termin vergeht ein halbes Jahr.

Und genau dann kommt der gefährlichste Gedanke: Vielleicht habe ich zu spät angefangen. Vielleicht schafft man das ohne Medizinstudium einfach nicht.

Aber wenn dir dieses „Das wusste ich doch“ so oft passiert, liegt es nicht an dir.
Es ist ein Hinweis.

WAS DIR NIEMAND SAGT

Es liegt nicht an deinem Kopf.
Es liegt daran, wofür dein Lernmaterial gemacht ist.

Die Überprüfung beim Gesundheitsamt will nicht wissen, ob du so viel weißt wie eine Ärztin oder ein Arzt. Sie will wissen, ob du für deine Patientinnen und Patienten eine Gefahr sein könntest. Deshalb laufen schriftlich wie mündlich so viele Fragen auf dieselben Punkte hinaus: Erkennst du die Warnzeichen? Weißt du, was du behandeln darfst und was nicht? Weißt du, wann du an einen Arzt überweist und wann du sofort die 112 wählst?

Genau das steht in deinem Material aber nicht beisammen. Das Lehrbuch beschreibt die Krankheit wie für Medizinstudierende, mit Therapien, die du nie selbst durchführen darfst. Die Behandlungsverbote stehen im Skript zur Gesetzeskunde, die Meldepflichten in einem anderen Kapitel, die Warnzeichen irgendwo im Fließtext. Den roten Faden zwischen Krankheit, Warnzeichen und deiner Grenze musst du dir selbst bauen, jeden Abend, obwohl du längst müde bist.

So lernst du Tausende Einzelheiten auswendig, die bei der nächsten anders formulierten Frage wieder verschwinden.

Die gute Nachricht: Dieser rote Faden ist kein Talent.
Man kann ihn zu Papier bringen. Und genau das haben wir getan.

Eine angehende Heilpraktikerin an einer Weggabelung: ein Weg führt zur eigenen Praxis, der andere zum Arzt

SO IST „HEILPRAKTIKER WERDEN“ ENTSTANDEN

Wir haben kein weiteres Lehrbuch geschrieben.
Wir haben geordnet, was du in der Überprüfung entscheiden musst.

Jede Erkrankung hat ihre eigene Seite, und jede Seite folgt demselben Ablauf: Definition und Ursachen, Leitsymptome und Befunde, Diagnostik und Differenzialdiagnosen und am Ende Therapieprinzipien und Grenzen der HP-Praxis. Bei den Infektionskrankheiten stehen Meldepflicht und Behandlungsverbot direkt auf der Seite der Krankheit, und wo die Prüfung gern eine Falle stellt, findest du sie im Kasten „Typische Prüfungsfallen“.

Erklärt wird von Grund auf, ohne medizinisches Vorwissen, mit Illustrationen direkt neben dem Text. Das Buch beginnt dort, wo die Überprüfung ihre Schwerpunkte setzt: Berufs- und Gesetzeskunde, Hygiene und Injektionstechniken, Notfälle und Erste Hilfe, Infektionsschutzgesetz. Danach folgen die Organsysteme, von Herz und Kreislauf bis zu Psychiatrie, Haut und Kind, gegliedert nach den Leitlinien für die Heilpraktikerüberprüfung.

Ein Buch. 17 Kapitel.
356 Seiten, ein Thema pro Seite.

Ein Blick auf die Seiten zu Herzinfarkt und Herzinsuffizienz

Vom ersten Abend bis zum Prüfungstag

Was sich an deinen
Lernabenden ändert.

Bevor du kreuzt, liest du die Seite zum Thema. Bei den Prüfungsfragen merkst du dann nicht mehr, was du nicht weißt, sondern überprüfst, was du verstanden hast. Und wenn du danebenliegst, weißt du genau, auf welche Seite du zurückmusst.

Dein Lernplan wird überschaubar: Eine Seite ist ein Thema. Mit fünf Seiten an fünf Abenden pro Woche hast du das ganze Buch in gut drei Monaten einmal durchgearbeitet, und wenn ein Abend ausfällt, holst du ihn nach, ohne von vorn anzufangen.

Für die mündliche Überprüfung übst du die wichtigste Antwort immer wieder, ohne es zu merken: Was tue ich, was darf ich nicht, wann überweise ich? Auf den Krankheitsseiten steht sie immer an derselben Stelle, und genau deshalb bleibt sie hängen.

Und in den letzten Wochen musst du dir keine Karteikarten mehr schreiben, denn du hast sie schon: die Kästen zu Warnzeichen, typischen Prüfungsfallen und Grenzen der HP-Praxis.

Und dann ist da noch etwas, das nach einem langen Arbeitstag den Unterschied macht.

Das aufgeschlagene Buch auf dem Schreibtisch, Seite zu Asthma bronchiale mit Therapieprinzipien und Grenzen der HP-Praxis

Auf Papier statt im nächsten Tab

Nach einem Arbeitstag am Bildschirm
ein Buch, das offen liegen bleibt.

„Heilpraktiker werden“ ist gedruckt und hat eine Spiralbindung. Es bleibt neben deinen Prüfungsfragen aufgeschlagen, du markierst, schreibst deine eigenen Notizen hinein, und deine Augen bekommen nach dem Arbeitstag eine Pause vom Bildschirm.

Es ist kein weiterer Ordner in deinem Regal. Es ist dein Buch, auf dem du deine Vorbereitung aufbaust, Seite für Seite, bis zur Überprüfung.

Es ersetzt deine Prüfungsfragen nicht, es macht sie wertvoller: erst die Seite, dann die Fragen, und bei jedem Fehler zurück zur Seite.

Zu deinem Lernbuch ↑

Wenn dir dieser Abend bekannt vorkommt

Dann ist dieses Buch
genau für dich geschrieben.

  • Du bereitest dich auf die Heilpraktikerüberprüfung vor, an einer Schule, im Fernstudium oder allein, und kommst nicht aus einem medizinischen Beruf.
  • Du lernst abends und am Wochenende, neben Beruf und Familie, und brauchst Material, das mit deiner Zeit sorgsam umgeht.
  • Bei den Prüfungsfragen kennst du die Einzelheiten, verlierst aber bei Kombinationsfragen und Fallbeispielen den Überblick.
  • Du willst vor dem Amtsarzt ruhig erklären können, wo deine Grenzen liegen und wann du überweist.

17 Kapitel · 356 Seiten · ein Buch

Das steckt im Buch

Wähle ein Kapitel und entdecke die Themen mit den passenden Seitenzahlen.

Kapitel:

Berufs- und Gesetzeskunde

Seiten 4–28 · 24 Themen

  • Der Heilpraktiker im deutschen Gesundheitswesen5
  • Heilpraktikergesetz und Durchführungsverordnung6
  • Der Weg zur Erlaubnis: Voraussetzungen und Überprüfung7
  • Sorgfaltspflicht und Grenzen der eigenen Kompetenz8
  • Arztvorbehalte im Überblick9
  • Zahnheilkunde, Geburtshilfe und Leichenschau10
  • Röntgen, Transfusion, Transplantation und Schwangerschaftsabbruch11
  • Arzneimittelgesetz: freiverkäuflich,12
  • Arzneimittel in der Praxis: Herstellung,13
  • Betäubungsmittelgesetz14
  • Medizinprodukte: Betreiben und Anwenden15
  • Der Behandlungsvertrag nach dem Patientenrechtegesetz16
  • Aufklärung und Einwilligung17
  • Dokumentation und Einsichtsrecht18
  • Schweigepflicht und Offenbarungsbefugnis19
  • Heilmittelwerbegesetz20
  • Zivilrechtliche Haftung21
  • Strafrechtliche Verantwortung22
  • Unterlassene Hilfeleistung und Garantenstellung23
  • Gebührenverzeichnis und Rechnung24
  • Praxisgründung: Anzeige- und Meldepflichten25
  • Datenschutz in der Heilpraktikerpraxis26
  • Zusammenarbeit und Überweisung27
  • Erlaubt oder verboten? Typische Rechtsfälle28

Themen und Seitenzahlen aus dem Buch · Ausgabe 2026

BIS ZUR PRÜFUNG HAST DU DREI MÖGLICHKEITEN

Du entscheidest,
wie du dich vorbereitest.

1

Allein weitermachen

Die Skripte der Schule, ein Lehrbuch mit weit über tausend Seiten, Fragen-Apps, Lernvideos und ChatGPT, dessen Antworten du immer gegenprüfen musst. Du riskierst, deine wenigen freien Abende mit Suchen und Sortieren zu verbringen statt mit Verstehen.

2

Noch mehr Material dazunehmen

Ein weiterer Intensivkurs am Wochenende, ein zweites Lehrbuch, die Karteikarten von jemandem, der schon bestanden hat. Mehr Material, aber den roten Faden zwischen Krankheit, Warnzeichen und deiner Grenze musst du immer noch selbst finden, und deine Abende werden nicht länger.

3

Ein Buch wählen, das auf die Überprüfung ausgelegt ist

Ein gedrucktes Buch, das offen vor dir liegt, mit Erklärungen, die bei den Grundlagen beginnen, Illustrationen direkt neben den Inhalten, Warnzeichen und Grenzen der HP-Praxis auf den Krankheitsseiten und Kästen zu den typischen Prüfungsfallen. Keine weitere Datei im Ordner, sondern das zentrale Material, auf dem du deine Vorbereitung aufbaust.

14-TAGE-GELD-ZURÜCK-GARANTIE

„Okay, aber …
was, wenn es mir nicht gefällt?“

Wir verstehen deine Zweifel. Deshalb bekommst du eine 14-Tage-Geld-zurück-Garantie.

Teste das Buch an den Themen, die dir am schwersten fallen. Wenn es dich nicht überzeugt oder du merkst, dass es nicht zu dir passt, schick es innerhalb von 14 Tagen zurück, und wir erstatten dir den vollen Kaufpreis.

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Das Buch beim Lernen aufgeschlagen: Masern und Mumps mit Meldepflicht und Behandlungsverbot

Details

Produktdetails

Titel: Heilpraktiker werden – Prüfungswissen.
Sprache: Deutsch.
Format: gedrucktes Buch mit Spiralbindung – bleibt beim Lernen bequem aufgeschlagen.
Umfang: 356 Seiten.

Auf den Krankheitsseiten: Definition und Ursachen, Leitsymptome und Befunde, Diagnostik und Differenzialdiagnosen, Therapieprinzipien und Grenzen der HP-Praxis; bei den Infektionskrankheiten Meldepflicht und Behandlungsverbot nach dem Infektionsschutzgesetz; auf vielen Seiten zusätzlich der Kasten „Typische Prüfungsfallen“.

Inhalt: 336 Themen in 17 Kapiteln, gegliedert nach den Leitlinien für die Heilpraktikerüberprüfung: Berufs- und Gesetzeskunde, Grundlagen der Krankheitslehre, Anamnese, Untersuchung und Labor, Hygiene und Injektionstechniken, Notfälle und Erste Hilfe, Infektionsschutzgesetz und Infektionskrankheiten und alle Organsysteme bis zu Psychiatrie, Haut, Frau, Schwangerschaft, Mann und Kind.

Für wen: für die Überprüfung zur allgemeinen Heilpraktikererlaubnis, auch ohne medizinische Vorkenntnisse.

Versandinformationen

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Viel Erfolg beim Lernen und für deine Überprüfung!

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Doppelseite zu Herzinfarkt und Herzinsuffizienz mit Illustrationen, Notfallkasten mit Notruf 112, klaren Erklärungen und dem Kasten Therapieprinzipien und Grenzen der HP-Praxis